You Are Everything - Eine Liebesgeschichte


  1. Ø 3
   2016

You Are Everything - Eine Liebesgeschichte: Im Psytrance-Roadmovie von Lena Geller werden die Open-Airs Europas zum Hintergrund einer Dreiecksbeziehung, die sich zwischen Party, Musik und Drogen entfaltet.

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Filmhandlung und Hintergrund

You Are Everything - Eine Liebesgeschichte: Im Psytrance-Roadmovie von Lena Geller werden die Open-Airs Europas zum Hintergrund einer Dreiecksbeziehung, die sich zwischen Party, Musik und Drogen entfaltet.

Georg (Grégoire Gros) und Vera (Eva Kessler) brauchen dringend eine Auszeit. Während sie an ihrer Doktorarbeit sitzt, versucht er als freier Journalist über die Runden zu kommen. Ein Kurztrip an die Ostsee soll wieder Raum für klare Gedanken schaffen. Stattdessen entwickelt sich der Urlaub zur Rundreise quer durch die angesagtesten Goa-Open-Airs Europas. Denn vor dem ersehnten Urlaub sollen die beiden noch einen kleinen Job auf einem Festival erledigen. Dabei treffen sie auf den DJ Dave Zuma (Adam Nümm).

Begeistert von der friedlichen, liebevollen und befreiten Atmosphäre der Festivals beschließen Georg und Vera, dem DJ auf seinem Weg zu folgen. Zu dritt touren sie mit einem alten Wohnmobil durch Europa, treffen eine neue Generation von Hippies und Aussteigern, Lebenskünstlern, Musikverrückten und Menschen, die einfach den Moment feiern wollen. Georg wittert eine neue Geschichte. Vera hingegen taucht immer tiefer ab in die Festivalkultur und verliebt sich in Dave.

„You Are Everything – Eine Liebesgeschichte“ — Hintergründe

Ebenso abenteuerlich wie die Handlung des Psytrance-Roadtrips von Lena Geller ist auch die Entstehungsgeschichte des Filmes. Gedreht wurde auf insgesamt 12 Festivals in ganz Europa, darunter bekannte Namen wie die Antaris oder die O.Z.O.R.A. Auf dem Weg hatte die Crew immer wieder mit Widrigkeiten wie korrupten Zollbeamten oder schlechten Straßen zu kämpfen. Die gesamte Produktion dauerte zwei Jahre. In einem ausführlichen Interview berichten die Filmemacher von ihren Erfahrungen.

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